Bearpaw-Stiefel – Auf Bärentatzen durch den Winter

Schuhe sollen nicht nur bequem sein und schick aussehen – vor allem im Winter nicht. Da zählt vor allem eines: Sie müssen die Füße warm halten! Weihnachtsmarkt-Bummel, Schlittenpartie, Spaziergang bei klirrender Kälte – das macht nur Spaß, wenn einem die Zehen dabei nicht abfrieren. Im Winter unschlagbar sind warm gefütterte Stiefel. Neben den kultigen Ugg Boots sind das in diesem Winter auch Bearpaw-Stiefel, die in diesem Winter kuschlige Wärme spenden.

Optimales Fußklima – bei Kälte oder Wärme

Die einen schwören auf Uggs, die anderen auf Bearpaws. Für welche Marke man sich letztendlich entscheidet, ist Geschmackssache. Absolut angesagt sind jedenfalls beide! Hier nun ein paar Details zu den Ugg-Boot-Konkurrenten: Die Stiefel werden aus echtem Schafsleder gefertigt. Schmuddelwetter, mit Regen, Schnee und Matsch können den robusten Stiefeln also herzlich wenig anhaben. Der Vorteil dieses Materials: Es reguliert die Körper-, in diesem Fall die Fußtemperatur optimal. Schweißfüße ade: Bei Hitze bleiben die Füße trocken und kühl. Und auch Eisfüße gehören mit Bearpaws der Vergangenheit an: Bei Kälte bleibt alles schön warm. Die Stiefel sind komplett mit Schaffell gefüttert – da können selbst extreme Minustemperaturen nix ausrichten. Es soll sogar Frauen geben, die barfuß in die Stiefel schlüpfen… Bearpaw bedeutet übrigens „Bärentatze“ – und zugegeben, die kuschligen Treter weisen durchaus Ähnlichkeit mit einer Pranke von Meister Petz auf. Und innen sind sie mindestens so kuschlig wie ein Bär. Eine profilierte Gummisohle bietet guten Halt, selbst bei festgetretenem Schnee und Glatteis.

Bearpaw-Gründer erfüllt sich Kindheitstraum

Das Bearpaw-Label wurde vor zehn Jahren gegründet unter dem Motto „Live life comfortably“. Gründer Tom Romeo hat die bärigen Stiefel nicht einfach mal so aus einer Lust und Laune heraus kreiert. Nein, der Bearpaw-Erfinder hat sich damit quasi einen Kindheitstraum erfüllt. Spielte er doch als Knirps gerne stundenlang bei klirrender Kälte draußen Schnee und ärgerte sich jedes Mal darüber, dass seine Füße viel zu schnell kalt wurden. Warme Füße bedeutet länger draußen spielen – so die kindliche Rechnung. Und schon war die Idee zu den kuschlig-warmen Tretern geboren. Umgesetzt hat Tom Romeo seinen Kindheits- und Lebenstraum dann 2001. Seitdem setzen die charmanten Stiefel ihren Siegeszug rund um den Globus fort, die Fangemeinde wächst stetig. Angefangen mit einem Prototyp gibt es die Bearpaws mittlerweile in verschiedenen Ausführungen und Designs. Beim Kauf gibt es eigentlich nur eines zu beachten: Die Schuhe unbedingt eine Größe größer kaufen, da sie recht klein ausfallen. Dann können Eis und Schnee ja kommen! Und falls der Wunschzettel noch nicht abgeschickt ist, ein paar warme Stiefel machen sich unter dem Weihnachtsbaum immer gut…

Text: Jess | Datum: 21.12.2011 | Kategorie: Schuhtrends Winter, Stiefelarten, Stiefeltrends | Kommentare: 1 Kommentar
Für diesen Artikel wurde ein Kommentar geschrieben.
  • Nathalie sagt:

    bin ein ganz großer Fan der Bearpaw-Stiefel nur leider habe ich anfangs den Fehler gemacht und mir die günstigen Modelle gekauft. Leider sind mir dort bereits zwei Mal die Nähte aufgeplatzt. Die Original Bearpaws sind echt klasse, hab sogar noch die vom letzten Jahr. Leider nicht mehr ganz sauber durch den vielen Schnee, aber immer noch schön warm und kuschelig :) .

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